Veröffentlicht 2026-03-20 · Aktualisiert 2026-03-22 · MachenVoice
Voiceover ohne Mikrofon: Sprache aus dem Skript erzeugen und MP3 auf die Timeline legen. MachenVoice liefert 24-kHz-Mono-MP3 pro Projekt; dein Editor kümmert sich um Sync, Musik und Pegel.
Zuerst Skript schreiben und Audio erzeugen
Entwurf in MachenVoice-Blöcken, Playlist anhören, eine MP3 exportieren. Text fertigstellen vor dem Schnitt, damit du nicht Timing jagst bei sich ändernden Sätzen.
Musik und SFX aus dem TTS-Skript halten. Trockene Stimme erzeugen, im Editor mischen und Musik unter Sprache ducken.
CapCut (Desktop oder Mobil)
Video und MachenVoice-MP3 importieren. Audio unter Video ziehen, ersten Satz am Startframe ausrichten, Clips teilen wenn nötig.
Auto-Untertitel auf dem finalen Mix für TikTok oder Shorts — hilft bei stummem Ansehen.
Adobe Premiere Pro
Sequenz in Lieferauflösung. MP3 importieren, auf Audiospur legen, Marker an Abschnittswechseln setzen.
Essential Sound „Dialog“ dezent nutzen; starke Kompression erst nach Plattform-Loudness-Ziel.
DaVinci Resolve
Auf der Edit-Seite MP3 auf Audiospur. Im Inspector Clip-Gain anpassen, dann Fairlight für Feintuning.
In Fairlight Dialog auf eigene Spur, High-Pass ca. 80 Hz bei Rumble, Export mit Video über Deliver.
Sync wenn Video schon geschnitten ist
Playhead an jeden Schnitt, Narration-Clip teilen. Schneller als Time-Stretch, außer bei Mini-Trims.
Wenn es hetzt: Skript in MachenVoice ändern und Block neu erzeugen statt Audio im NLE zu beschleunigen.
Export für Social vs. Long-Form
Social-Plattformen normalisieren oft beim Upload. Dialog-Peaks konservativ (-6 dBFS Start) und Plattform-Limiter nutzen.
Long-Form YouTube erlaubt mehr Dynamik; TV-Zuschauer schätzen trotzdem gleichmäßigen Pegel.